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Endlich weiß ich, dass meine Kinder nicht raten müssen
„Als mein Mann starb, verlangte die Bank reflexhaft einen Erbschein, und von seiner Lebensversicherung wusste ich überhaupt nichts. Ich habe das an einem Wochenende ausgefüllt, damit meine beiden nie so suchen müssen wie ich damals.“
Margarete · Bochum, NRW
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Allein das Versicherungs-Verzeichnis war das Geld wert
„Ich hatte nie geprüft, wer in meiner Lebensversicherung als Bezugsberechtigter steht. Es war noch ein alter Name. Am selben Nachmittag geändert. Der 3-6-3-Fahrplan ist einfach vernünftig. Kein Fachchinesisch, kein Füllwerk.“
Dieter · Augsburg, Bayern
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Am Küchentisch gemacht, bei einer Kanne Tee
„Ich dachte, das wird bedrückend. War es nicht. Es war eine Erleichterung. Jetzt liegt alles in einem Ordner: das Testament, die Versicherungen, die Konten, wen man zuerst anruft. Meine Tochter weiß genau, wo er steht.“
Sabine · Rostock, MV
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Ein Plan, nicht nur ein Stapel Papier
„Was mich überzeugt hat: es sagt, was wann zu tun ist: die drei Werktage beim Standesamt, die sechs Wochen, die Anzeige ans Finanzamt. Meine Frau hätte nicht gewusst, wo sie anfangen soll. Jetzt hat sie einen Fahrplan.“
Hans-Peter · Freiburg, BW
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Was auf den Amtsseiten nie zusammenkommt
„Ich hatte die Seite vom Standesamt gelesen, die vom Finanzamt, die der Rentenversicherung. Alles getrennt, alles verwirrend. Hier steht es der Reihe nach an einer Stelle. Die besten fünfzig Euro für ein ruhiges Gewissen.“
Renate · Leipzig, Sachsen
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Endlich aufgeschrieben, wo die Konten sind
„Zwei Banken, dazu ein altes Konto von einer Arbeitsstelle vor Jahren, und ich hatte es nie jemandem gesagt. Einen Abend hingesetzt und alles ins Verzeichnis eingetragen: Institute, Vertragsnummern, Ansprechpartner. Mein Sohn muss nicht suchen.“
Wolfgang · Kiel, SH
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Die Reihenfolge ist das, was man nicht googeln kann
„Das meiste hatte ich irgendwo notiert. Was mir fehlte, war die Reihenfolge: wen man zuerst anruft, was auf die Sterbeurkunde wartet, was auf den Nachweis der Erbfolge. Genau das bekommt man hier, und das ist der Teil, auf den es ankommt.“
Helga · Berlin
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Es kam eine Versicherung ans Licht, die ich vergessen hatte
„Beim Ausfüllen des Verzeichnisses fiel mir eine Sterbegeldversicherung aus den Neunzigern ein. Ich hatte keiner Seele davon erzählt. Jetzt steht sie auf dem Blatt, mit Nummer und Bezugsberechtigtem. Ohne das wäre das Geld liegen geblieben.“
Rainer · Hamburg
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Mein Mann und ich haben es an einem Abend gemacht
„Wir haben zwei Sätze ausgedruckt, uns nach dem Essen an den Küchentisch gesetzt und Abschnitt für Abschnitt durchgearbeitet. Um neun waren wir fertig. Die Kinder wissen jetzt genau, wo beide Ordner stehen.“
Jutta · Münster